Harald Mori

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Geboren 1962 in Klagenfurt, verheiratet mit Dr.med.Claudia Mori  

Psychotherapeut in freier Praxis seit 1991

(Trainer/Coach/Supervisor/Lehrtherapeut)

Viktor Frankl Förderungspreisträger der Stadt Wien 2007 

Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse in Wien (GLE) und Fürstenfeldbruck (Süddeutsches Inst.f.Logotherapie)  sowie vor allem persönlich bei

Univ.-Prof. DDr. Viktor Frankl in Wien.

1987-1997 Schüler und persönlicher Assistent von Prof. Viktor Frankl

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Prof. Dr. Rolf Verres - Prof. DDr. Katsutaro Nagata - Harald Mori 

International Congress of Psychotherapy, Tokyo 2006

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Ausbildung in Psychoonkologie

Absolvent des  I.Curriculums für Psychoonkologie 1996-1998

(ÖGPO Wien)

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Aktives Mitglied von IPOS (International Psycho-Oncology Society)

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Psychoonkologe des Teams AGO-Basisseminar

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Ordentliches Mitglied von KNOSPE (Ganheitliches Konzept bei KREBS-Erkrankungen)

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Seit 1999 Anerkennung als 

Lehrtherapeut/Lehrsupervisor für Existenzanalyse und Logotherapie

durch das Bundesministerium für Gesundheit

ABILE®

ehem. Lehrbeauftragter der Donauuniversität Krems (2006-2008)

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Supervisor und Lehrsupervisor

für Einzelpersonen und Gruppen und im Rahmen der Ausbildung von Psychotherapeuten

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Lehrtherapeut und Supervisor der ÖGL (Lebens- und Sozialberatung Graz)

Lehrtherapeut und Lehrsupervisor des Salzburger Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse

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Jahrelange Praxis als freiwilliger

 Rettungssanitäter

 beim Roten Kreuz in  Graz und Klagenfurt

(Notarztwagen, Rettungswagen, Rettungsfahrer)

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Als (Werk) - Student (Medizin) im Pflegedienst tätig im St.Anna Kinderspital (mit Unterbrechungen von 1986-1994) vor allem auf onkologischen Stationen und in sterilen Einheiten (Knochenmarktransplantation), auf Internen und HNO Stationen und in selbständiger Tätigkeit  im Notfall-Labor.

St.Anna Kinderspital

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Selbständige Pflegetätigkeit und psychoonkologische Betreuung im AKH Wien und in Privatkliniken im Rahmen von Knochenmarktransplantation 

AKH-Wien

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Erweiterte Fortbildung in:

 Hypnotherapie

 (Dr.Hans-Jörg Ebell, 1999/2000,  2003/2004 München/Salzburg) und ÖGZH Wien

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Systemischer Einzel - und Familientherapie

(Univ.-Prof. Harry Merl, 1999/2000,+ 2001 Wien)

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Vortragstätigkeit

Seit 1989 regelmäßig Referate, Vorträge und Ausbildungsseminare auf dem Gebiet der Logotherapie und Existenzanalyse auf Kongressen, bei diversen Fachtagungen, öffentlichen oder privaten Organisationen, Lehrveranstaltungen an der Medizinischen Universität Wien.

Vortragsreisen im In- und Ausland 

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Präsident der "MFA" und des "KIEL"

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Erfahrung mit Delphintherapie  

Für die Inanspruchnahme von Delphintherapie ist eine sehr genaue Auswahl der Anbieter für den Therapieerfolg entscheidend.  Es ist empfehlenswert präzise Auskünfte über die Betreuungs- und Behandlungspersonen einzuholen und die örtlichen Verhältnisse zu prüfen. Kostentransparenz- und Vergleiche sind wichtige Entscheidungshilfen.

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Diverse Publikationen

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Internationale Vortragstätigkeit (Europa, Südamerika, Japan, USA)

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Lehrender an der Medizinischen Universität Wien, "Viktor Frankl Seminar" (Viktor Frankl Vorlesung von 1990-2005)

 Klinische Abteilung für Biologische Psychiatrie, Universitätsklinik für Psychiatrie MUW (Wien)

 (Vorstand: Univ.-Prof.Dr.DDr.hc.Siegfried Kasper)

Harald Mori nach seinem Vortrag über Leben und Werk von Viktor Frankl im berühmten Hörsaal der Wiener Städtischen Poliklinik, Mittwoch 25.Mai 2005 - Im Feber 2008 wurde dieser Hörsaal durch kompletten Abbruch vernichtet.

Harald Mori on Wednesday 25th 2005 after his lecture about life and work of Viktor Frankl in the famous lecture hall of the Policlinic of the City of Vienna (the place, where Viktor Frankl held his well known Wednesday lectures for decades). This lecture hall has been destroyed in February 2008 because of total demolition.

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Viktor Frankl Förderungspreis der Stadt Wien 2007 an Harald Mori

Am Mittwoch dem 26. März 2008, dem 103. Geburtstag von Prof. Viktor Frankl, durfte Harald Mori den Förderungspreis 2007 des Viktor Frankl Fonds der Stadt Wien in einer Festvorlesung entgegenehmen.

Photos: www.viktorfrankl.org